19.11.2016: Gera für Demokratie, Vielfalt und Mitmenschlichkeit

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Aufruf der Piratenpartei (KV Gera) anlässlich eines „Thügida“- Aufmarsches ab 15 Uhr (mutmaßlich verlegt auf den Johannisplatz):

In Absprache mit dem Ordnungsamt und der Polizeidirektion musste der Veranstaltungsort verlegt werden. Wir bitten um Beachtung und Weiterleitung und hoffen auf zahlreiche Beteiligung.

Gera für Demokratie, Vielfalt und Mitmenschlichkeit

Wir  –  Bürger, Bündnis-, Parteien-, Kirchen- und Verbandsvertreter –  rufen alle Geraer auf, gegen Hass, Hetze, Verachtung und Verleumdung zusammen zu stehen und radikalen Minderheiten keinen Raum in unserer Stadt zu bieten.

Wir laden alle humanistisch und demokratisch gesinnten Mitbürger ein, mit uns gemeinsam am Samstag

19.11.2016 ab 14:30 Uhr

an der Kreuzung Reichs- / Heinrichstrasse – vor dem „Gastronom“ ein breites Bekenntnis zu unseren gemeinsamen Werten abzulegen und all denen, die mit Hass und Zwietracht ihre niederen, meist persönlichen Ziele verfolgen eine deutliche Abfuhr zu erteilen.

Gera ist kein Platz für Nazis, Rassisten, Radikale, Reichsbürger oder Identitäre!

 

 

Schreib einen Kommentar 12. November 2016

Am 12.11.16 in Gera: „Die Rechte“ ausgewiesen

die-rechte-gera-30__Eine kurzfristig von der Kleinstpartei „Die Rechte“ anberaumte Kundgebung traf am 12.11.2016 auf den Widerstand der Geraer Einwohner. Die auch aus dem Wartburgkreis und dem Raum Saalfeld herbeigekarrten Teilnehmer liessen die anwesenden Ordnungskräfte über eine halbe Stunde warten, bis die gekürzte Variante des braunen Spuks begann. Dabei kam es auch zu „Gegenüberstellungen“ mit Andersdenkenden (siehe Foto).

Schreib einen Kommentar 12. November 2016

Zitate vom AfD- Auflauf am 28.10.2016 in Gera – Brandner: Wahlfälschung zu Lasten der AfD +++ Dr. Frank wähnt sich im Kommunismus +++ Höcke beklagt Verurteilung von Holocaust- Leugnerin +++

Eröffnung der Kundgebung durch den Sprecher der AfD Gera, den Arzt Wolfgang Lauerwald, welcher seine Mutti mitgebracht hat…

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Stephan Brandner:

begrüßt anwesenden Pegida-Vertreter (mit Ordnerweste) sowie zugereiste Teilnehmer aus Hamburg und Österreich. (Geraer waren also nicht sooo zahlreich präsent)

Sein Thema ist der zuvor in einer gekürzten Vorabfassung erschienene Thüringenmonitor http://www.soziologie.uni-jena.de/thueringen_monitor.html

„Der Thüringenmonitor ist ein 50.000 Euro teures linkes Machwerk“ behauptet Brandner über die seit dem Jahr 2000 mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten herausgegebene Forschungsarbeit.  „Der Thüringenmonitor dient der Verunglimpfung liberaler, bürgerlicher, konservativer Ansichten und ist ein linkes – und schon weil es ein linkes ist, ist es überflüssig – Kampfmittel, welches dazu dient uns Thüringer schlecht zu machen und zu verunglimpfen und in die rechte Ecke zu stellen.“

(Merkwürdiges Weltbild: Alle außer der AfD sind Links – aber die AfD behauptet nicht Rechts zu sein – lachhaft!)

„Jetzt kommt der erste Höhepunkt meiner Rede: Ich sage ihnen voraus dass es nur noch maximal drei Ausgaben des Thüringenmonitors geben wird. (…) Nämlich sobald wir Ministerpräsident Björn Höcke in unseren Reihen begrüßen können.“ (Im Frühjahr sagte dieser Hellseher voraus, dass sich die Kanzlerin nur noch drei Monate im Amt hält. – Soviel zu Brandners Prophezeiungen…)

Der angebliche Demokrat Brandner behauptet weiter „Merkel hat im Bundeskanzleramt nichts verloren“. (Das haben wohl 12 Prozent AfD- Wähler zu entscheiden?)  

Brandner, der Vorsitzende des Landtagsausschusses für Migration, Justiz (!) und Verbraucherschutz behauptet weiter: „Sie wissen alle: Wahlen werden meist zu Lasten der AfD gefälscht.“ (…) „Seine Meinung kann man nicht mehr frei äußern.“ (Sagt einer, der seine wirren Ansichten – inklusive Verleumdungen und Beleidigungen – auf Straßen und Plätzen, im Landtag, im Internet und im Neuen Gera, der Zeitung seines AfD-Kumpans Harald Frank ausgiebig verbreiteten kann)

In Ermangelung eigener Themen liest MdL Brandner noch Witze aus dem Internet vor…

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Harald Frank, AfD-Mitglied und Förderer (Fraktion „Bürgerschaft“ im Geraer Stadtrat):

Das Protest- Läuten der Kirchenglocken, deutet der verwirrte Verleger als „Begrüßung“ und beginnt mangels eigener Gedanken mit einem Zitat von Gottfried Keller…

Dann noch ein Witzchen des „Familienunternehmers“: „Wir sehen nach dem Rechten, damit es uns die Linken nicht zerstören oder wegnehmen.“

Stellt AfD als Opfer dar, spricht von Panik in der Gesellschaft. Fantasiert von linken Provokateuren und Schlägern. (…) und meint dann allen Ernstes: „Wir brauchen Politiker die sich der Realität stellen.“  Dr. Frank fordert eine unabhängige Justiz (vermutlich wähnt er sich in einem Unrechtsstaat)

Frank zitiert reaktionäre Grütze aus dem AfD- Parteiprogram:

– Will Wehrpflicht wieder einführen (Soll die Bundeswehr noch mehr Kriege führen?)

– Absenkung der Steuerlast (Klar – nur Reiche können sich einen armen Staat leisten. Hier kommt wieder der Ex-FDPler Frank durch)

– Behauptet die Steuererhebung wäre Enteignung (Als Verleger mit eigener Zeitung braucht er wohl keine öffentliche Infrastruktur für Bildung, Arbeit, Soziales, Forschung, Familie usw.)

Behauptet wir hätten den Kommunismus (Seit wann gibt es im Kommunismus Steuern!?)

„Es geht uns also um eine Politik des deutschen Volkes“

Ruft das Thema „Sicherheit“ für die AfD aus.

Zum Schluss noch die bei Frank unvermeidlichen Zitate u.a. vom neurechten Götz Kubicek.

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Wiebke Muhsal:

„Gera zeigt, wir sind gegen Angela Merkel, wir sind gegen Bodo Ramelow, bis hierher und nicht weiter.“

Wirbt um Parteimitglieder…

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Björn Höcke:

Begrüßt „Patrioten“ aus ganz Deutschland auf dem Platz. (Es dürfte daher kaum Platz für Geraer gewesen sein)

Beginnt mit Medienschelte: Nach Übergriffen auf Journalisten würde die Thüringer Mediengruppe keine Inserate der AfD mehr veröffentlichen. „Die AfD steht für Rechtsstaatlichkeit und Gewaltlosigkeit. (…) Er könne aber nicht ausschließen dass man in unsere Demo Provokateure einschleuse.“ (Als wären nicht genug davon auf der Bühne!)

Freut sich über alternative Medienstruktur wie Dr. Franks Neues Gera. (…) fürchtet „Linksgrünrot eingefärbte Journalisten in den Altmedien.“ (…)

„Die meisten Altmedienjournalisten gehören zum Linksrotgrün versifften Herrschaftskartell.“ Höcke fabuliert mit Beispielen von Gewaltdelikten von „Rassismus von Zugewanderten gegenüber uns Biodeutschen“ Will in der „Vertrauensgemeinschaft eines gewachsenen Volkes leben“ (Eine nette Umschreibung für Volksgemeinschaft)

Höcke beklagt „dass eine 87 Jährige Seniorin zu 11 Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt wurde, weil sie öffentlich einen historischen Sachverhalt leugnet. Wegen so genannten Meinungsdelikten sitzt man manchmal jahrelang in diesem freien demokratischen Rechtsstaat hinter Gittern.“  (Gemeint ist die Leugnung des Holocaust!)

http://www.nw.de/lokal/kreis_herford/vlotho/vlotho/20904546_Holocaustleugnerin-zu-acht-Monaten-ohne-Bewaehrung-verurteilt.html    und:   http://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/Holocaust-Leugnerin-Haverbeck-macht-weiter,holocaustleugner122.html

Höcke wirbt um Mitglieder. (…) „Die Lebensräume für uns Deutsche werden immer kleiner.“ („Volk ohne Raum?“ https://de.wikipedia.org/wiki/Volk_ohne_Raum )

 

Quelle: Youtube

 

 

Schreib einen Kommentar 8. November 2016

28. Oktober 2016: Aufruf zum Protest gegen AfD-Auflauf in Gera

Für Freitag, 28. Oktober 2016, hat die „AfD“ eine Kundgebung mit Demonstration auf dem Geraer Marktplatz angemeldet.

Dagegen gibt es einen Aufruf für Protest von der Piratenpartei:

Gera weltoffen und tolerant – Gemeinsam gegen Hetze und Ausgrenzung

28.10.16 ab 17:30 Uhr Johannisplatz (vor dem Goethegymnasium)

Lasst uns Zusammenstehen und unsere Vielfalt gegen die Einfalt der „AfD“ setzen!

Schreib einen Kommentar 27. Oktober 2016

Demo in Gera am 10.09.2016 – 13 Uhr ab Sachsenplatz

flyer_landarbeit

Für den 10.09.2016 13 Uhr rufen Antifaschisten aus Gera zu einer Demonstration auf:

„Wir wollen den Grundstein für eine kontinuierliche antifaschistische Präsenz in der Provinz legen.
Lasst uns den Nazis zeigen, dass ihnen die Straßen, auf denen sie sich momentan so wohlfühlen, nicht gehören. Zeigt im Schulterschluss mit der Provinz, dass es sich lohnt, für antifaschistische Inhalte zu kämpfen. Setzt ein Zeichen mit uns, dass sich Antifaschismus und der Kampf ums Ganze nicht nur in den Metropolen abspielen.“
10.09.2016 – 13 Uhr – Sachsenplatz

mehr Infos: http://landarbeit.blogsport.de/

Schreib einen Kommentar 9. September 2016

Buchvorstellung und Gespräch am 22.6.2016

Jakob_Gera

Schreib einen Kommentar 20. Juni 2016

23. April in Eisenberg: Aufruf zum Protest gegen THÜGIDA

Wann: Samstag, 23. April, ab 15:00 Uhr
Wo: Eisenberg, Biberacher Straße / Bolzplatz

Erst in Jena, dann in Eisenberg  – die menschenfeindlichen, rassistischen und nationalistischen Parolen des Thügida-Netzwerkes werden nicht unwidersprochen bleiben.
Thügida / „Wir lieben den Saale-Holzland-Kreis“ plant, am Samstagnachmittag und -abend in Eisenberg erneut mit Hass und Hetze durch die Stadt zu marschieren.
Der LAP im SHK ruft dazu auf,
sich aktiv gegen menschenfeindliche Mobilisierung und Neonazi-Aktivitäten zu stellen
und für eine weltoffene, humane Gesellschaft einzutreten.

Bereits anlässlich der letzten Heimsuchung durch Thügida in Hermsdorf haben alle Fraktionen des Kreistages und der Landrat zum Protest aufgerufen.
Wieder setzen wir uns gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung zur Wehr. Wieder laden wir dazu ein, sich der Gegenkundgebung anzuschließen und für Mitmenschlichkeit einzustehen. Die Kundgebung wird von verschiedenen lokalen Akteuren, Initiativen und Parteien getragen. Den Neonazis keinen Ort!  – Das gilt auch für Eisenberg. Gesicht zeigen!

Der Lokale Aktionsplan (LAP)ist ein Netzwerk von Akteuren, Initiativen und Projekten im SHK, das sich für die Stärkung von Demokratie und Menschenrecht einsetzt.
Im „Bündnis für Vielfalt und eine Kultur der Zivilcourage“ haben sich die sozial engagierten Träger, Vereine und Institutionen des Landkreises zusammengeschlossen.
Machen Sie mit – und beziehen Sie mit uns öffentlich und in aller Klarheit Position gegen Menschenfeindlichkeit und antidemokratische Entwicklungen.

Koordinierungsstelle Lokaler Aktionsplan (LAP)
www.vielfalt-im-shk.de

Schreib einen Kommentar 21. April 2016

19.März: Herz statt Hetze – Ronneburg ist Hilfsbereit!

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zum Flyer (mehr …)

Schreib einen Kommentar 10. März 2016

Aufruf zur Kundgebung am Samstag, 27.2. in Gera

nothuegida_logoFrieden und Solidarität statt Kriege und Rassismus!

Samstag, 27.02.16 ab 15:00, vor Markt 12a / Durchgang zur Sorge

Die rassistische, von Neonazis koordinierte Thüringer Pegida-Variante will am Samstag, den 27.02.2016 erneut in Gera aufmarschieren. Vom Markt aus soll in der Dämmerung mit Fackeln durch die Stadt gezogen werden. Wir wenden uns deutlich gegen die rechte Hetze und benennen den Aufmarsch der sogenannten Bürgerinitiative „Wir lieben Gera“ als das was er ist: Ein Neonazi-Aufmarsch,  ein grölender zunehmend enthemmter, abstoßender Mob. Die menschenverachtende Rhetorik von Thügida richtet sich gegen Menschen in großer Not und zunehmend gegen jene couragierten Bürger*innen und Politiker*innen, die sich um eine Willkommenskultur in ihren Kommunen engagiert bemühen.

Nicht wenige verstehen die dort verbreitete Nazihetze als das was sie ist: eine  Aufforderung zur Gewalt.

In Zeiten, in denen sich fremdenfeindliche Übergriffe häufen, in denen sich auch ein Teil der Mitte der Gesellschaft zunehmend radikalisiert und wie in Clausnitz menschenverachtend gegen Geflüchtete vorgeht oder wie in Bautzen, applaudiert, wenn Unterkünfte für Geflüchtete brennen, können wir den Aufmarsch der geistigen Brandstifter auf keinen Fall unkommentiert geschehen lassen. Auch in Gera gab es bereits An- und Übergriffe auf Geflüchtete und vermeintliche politische Gegner. Wir nehmen das nicht hin. Und wir werden auch nicht hinnehmen, dass Verantwortliche in Behörden und Verwaltung immer wieder anfangen die Gefahr zu relativieren, das Problem an einen vermeintlichen politischen Rand zu schieben oder schlicht versuchen, es totzuschweigen. Die menschenfeindliche Hetze von rechts hat in den letzten Monaten stark zugenommen und wird auch von Teilen der Bevölkerung mitgetragen.
Wir müssen uns gemeinsam gegen diese rassistische Mobilmachung stellen. Wir fordern alle Bürger*innen und Antifaschist*innen auf, den Nazis nicht den öffentlichen Raum für ihre rechte Propaganda überlassen.

Lasst und einstehen für  Frieden und Solidarität!
Lasst uns einstehen gegen Kriege und Rassismus!
Lasst uns gemeinsam klarstellen, dass Geflüchtete bei uns Willkommen sind!

Kommt zahlreich zur angemeldeten Kundgebung auf dem Markt am Durchgang zur Sorge, vor dem Gebäude Markt 12a.

Schreib einen Kommentar 24. Februar 2016

Überzeugungstäter: Verleger Dr. Harald Frank beim AfD-Wahlkampf in Sachsen Anhalt +++ Stadtsprecher Uwe Müller referierte zu „Political correctness und Gender-Wahn“ +++ AfD zieht mit Nazikadern durch Gera

Ganz Rechts: Harald Frank. Rotary Club. Bürgerschaft. AfD. (http://afd-gera-jena-shk.de/2016/02/16/thueringer-wahlkampfhilfe-in-sachsen-anhalt/)

Ganz Rechts: Harald Frank. Rotary Club. Bürgerschaft. AfD. (http://afd-gera-jena-shk.de/2016/02/16/thueringer-wahlkampfhilfe-in-sachsen-anhalt/)

Verleger Dr. Harald Frank (Neues Gera) beim AfD-Wahlkampf in Sachsen Anhalt. Auch dem Letzten sollte klar sei, wir haben Sie längst in Fraktionsstärke im Stadtrat, die AfD.

Der Vorsitzende der Fraktion „Bürgerschaft“ im Geraer Stadtrat spricht bei sämtlichen AfD-Demonstratinen in Gera und redet dort mehr oder weniger unverhohlen dem nationalistischen, völkisch-rassistischen Weltbild des Bernd Höcke das Wort. Auf der Liste der Bürgerschaft zur Kommunalwahl fand sich seinerzeit auch der jetztige Landtagsabgeordnete der AfD Stephan Brandner. Frank ist weiterhin Mitglied des elitären Rotary Club. Dieser lud am 15.2.2015 zum Vortrag „Political correctness und Gender-Wahn greifen unser Kulturgut an“. Referent war der Pressesprecher der Stadt Gera Uwe Müller, ebenfalls Rotarier. Offenbar sind neue Rechte und AfD zumindest inhaltlich nicht nur im Stadtrat vertreten, sondern mittlerweile auch im Rathaus selbst.

Stadtsprecher Uwe Müller als Referent bei einer Veranstaltung des Rotary Club, die dem Namen nach auch eine AfD/Compact/Neue Rechte/Querfront Veranstaltung sein könnte.

Stadtsprecher Uwe Müller als Referent bei einer Veranstaltung des Rotary Club, die dem Namen nach auch eine AfD/Compact/Neue Rechte/Querfront Veranstaltung sein könnte. (Quelle: http://www.rotary1950.net/gera/01_termine/index.php?tid=24567&kat=3)

Der Kreis schließt sich bei der Kundgebung der AfD am 19.02.2016 in Gera: Hier verteilen Helfer ein Faltblatt des Neurechten Junge Freiheit Verlages. Titel: „Gender Mainstreaming – Kinderseelen werden gebrochen…“. Ob Uwe Müller in seinem Vortrag daraus zitiert hat? In der zweiten Reihe marschierten Nazikader wie Jörg Krautheim und Christian Bärthel.

Bei der letzten Veranstaltung trug Krautheim noch die Fahne der „Identitären“, diesmal tut’s wohl auch die Wirmer-Flagge.

Am kommenden Samstag beim Thügida-Nazi-Fackelmarsch wird’s ja vielleicht doch wieder die Fahne von „Die Rechte“ oder gleich die Reichsdeutsche. Wir sind gespannt.

Hintergrund zu Jörg Krautheim: http://www.gera-nazifrei.com/cms/2015/10/wir-lieben-gera-schlecht-getarnte-nazis/

sowie https://vimeo.com/141944270

und zu Christian Bärthel : http://www.gera-nazifrei.com/cms/2015/10/wir-lieben-gera-schlecht-getarnte-nazis-2/

Fahnenhalter- Jörg Krautheim, Christian Bärthel

Fahnenhalter- Jörg Krautheim, Christian Bärthel

Bei AFD noch in der zweiten Reihe…

„Das Volk“

 

 

 

Schreib einen Kommentar 20. Februar 2016

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